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1. Mannschaft


Heimschlappe zum Abschluss gegen gieriges Waldkirch


1.FC Rielasingen-Arlen - SV Waldkirch 2:6 (2:4)

 

Spieldaten

Bildergalerie

Ein perfekter Start für die Gastgeber und danach Waldkircher Herrlichkeit, so muss man die Analyse lauten, in dem für die Gäste so eminent wichtigen Spiel. Die Gastgeber kamen richtig gut ins Spiel und ging schon nach vier Minuten in Führung. 

Waldkirch bekam den Ball nicht entscheidend geklärt und Sebastian Lehn nahm aus 16 Metern den Ball volley, der neben dem linken Pfosten den Weg ins Tor fand. Die Gäste schüttelten sich kurz und kamen nach 11 Minuten zum Ausgleich. Nach einer Ecke ging ein Kopfball an das Lattendreieck und der Ball fiel Ridje Sprich vor die Füsse, der den Ball aus kurzer Distanz ins Tor drückte. Ridje Sprich scheiterte nach 23 Minuten mit einem gefährlichen Schlenzer aus 14 Metern, während bei den Gastgebern Tobias Bertsch nach Winterhalder-Freistoss seinen Kopfball nicht entscheidend platzieren konnte und dieser für Lukas Lindl keine größere Gefahr darstellen konnte. Die Gastgeber waren in dieser Phase auch etwas zu offensiv im Bemühen Alex Stricker im Kampf um die Torjägerkrone in Szene zu setzen, vergassen dabei  aber das Defensivverhalten. und so liefen sie in zwei gut gespielte Konter der Gäste die diese durch Gildas Asongwe (26.) und Josef Tohmaz (28.) eiskalt verwerteten. Wenig später dann er wohl endgültige Knackpunkt im Spiel, als Benjamin Winterhalder den Waldkircher Spielertrainer Benjamin Pfahler zu Boden stieß, nachdem dieser Alex Stricker rüde gefoult hatte (35.). Die Rote Karte für den Rielasinger Spieler war die Folge und die Gäste blieben effektiv und hatten das nötige Glück im Abschluss als ein Distanzschuss von Benjamin Pfahler abgefälscht den Weg ins Tor fand (38.). Die Gastgeber schlugen aber unmittelbar zurück, als Alex Stricker im Strafraum freigespielt wurde und zum 2:4 verkürzte. Die Bemühungen der Gastgeber nach einer Resultatsverbesserung erhielten nach einer Stunde einen weiteren Dämpfer, als Tobias Bertsch mit der Ampelkarte vom Feld musste, was in der Addition sicher ein (zu) harte Entscheidung war. Danach hatten die Gäste gegen zwar unverdrossen kämpfende Gastgeber, leichtes Spiel. Die weiteren Tore fielen dann zwangsläufig, Ridje Sprich nutzte nach 67 Minuten einen Konter zum 2:5. Den Schlusspunkt setzte Gildas Asongwe kurz vor Schluß zum 2:6. Eine bittere Pille für die Gastgeber, die an diesem Tag einfach zu vieles falsch machten und gegen einen konzentrierten Gegner in doppelter Unterzahl letztlich chancenlos blieben.