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1. Mannschaft


Start am Kaiserstuhl


Der erste Auftritt in der Vereinsgeschichte könnte kaum schwerer sein, der Weg führt an den Kaiserstuhl zum SV Endingen, der in den vergangenen Jahren regelmässig in der Spitzengruppe die Saison beendete. In der vergangenen Saison scheiterte der SVE denkbar knapp am SV Linx als Tabellendritter.

Kein Wunder, dass die Erwartungen der Kaiserstühler in diesen erfolgreichen Jahren gestiegen sind, ein Aufstieg in der Oberliga Baden-Württemberg sicher eine Option, zumal man augenscheinlich eine herrliche Sportanlage sein Eigen nennt, jetzt seit wenigen Wochen auch noch mit einem nagelneuen Kunstrasenplatz komplettiert.
Der SV Endingen konnte, im Gegensatz zu unserer Mannschaft, die erste Pokalrunde erfolgreich gestalten. Obwohl man durch mehrere Gründe personell arg geschwächt zum FC Denzlingen reisen musste, kam man dort eine Runde weiter. Zwar benötigte man ein Elfmeterschiessen und ein Ausgleichstor in allerletzter Sekunde, aber man ist eine Runde weiter.
Genau dies hat unsere Mannschaft am vergangenen Wochenende in Radolfzell nicht geschafft. Ein rabenschwarzer Abend als man auf der Mettnau regelrecht abgefertigt wurde. Schon an diesem Abend konnte man auf eine Handvoll Spieler aufgrund Verletzung nicht zurückgreifen. Deshalb wurde auch der eine oder andere Spieler bei der Endspielniederlage in Hilzingen (1:3 gegen den Hegauer FV) geschont, trotzdem ist die Verletztenliste nicht kleiner sondern noch größer geworden, weil nun auch noch Robin Kasprick vor einer Knie-Op steht und von den bisher Verletzten an diesem Wochenende noch keiner zurückkehren wird.
Deshalb fährt man sich in einer klaren Aussenseiterrolle zum Mitfavoriten an den Kaiserstuhl. Olli Hennmann erwartet von seinem Team, daß es die vielen leichten Fehler abstellt, die der Mannschaft in Radolfzell zum Verhängnis wurden. Konzentration und Kompaktheit werden dringend erforderlich sein, um "Im Erlestadion" in Endingen überhaupt eine Chance zu haben, so der Trainer. "Wir wollen in mit einer guten Leistung in der Verbandsliga ankommen, den Gastgebern alles abverlangen und mit etwas Zählbaren die Heimreise antreten", so Olli Hennemann, der sich der Schwere der Aufgabe allerdings bewusst ist.