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1. Mannschaft


Lörrach-Brombach will unbedingt Heimsieg - schwere Auswärtsaufgabe für die Talwiesenelf

Das erste Wochentagspiel führt die Talwiesen-Elf ans Dreiländereck nach Lörrach. Nach der Absage des Spiels gegen den 1.Göppinger SV aufgrund dortiger Coronafälle, hofft man, dass man wieder alle zuletzt angeschlagenen Spieler vom Spiel in Bietigheim-Bissingen dabeihaben kann. Daniel Niedermann konnte nach seiner fiebrigen Erkältung wieder ins Training einsteigen und auch Tobias Bertsch, der in Bietigheim verletzungsbedingt früh ausgewechselt werden musste ist wieder mit von der Partie. Bleibt weiterhin Daniel Wehrle, der sich im Aufbautraining befindet

Nach der unnötigen ersten Saisonniederlage erhofft man sich vor allen Dingen mehr Effizienz und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor.

Der FV Lörrach-Brombach ist bisher in den Startlöchern hängengeblieben. Am Rheinknie hatte man sich den Start deutlich besser vorgestellt, als den enttäuschenden Tabellenplatz 18. Nur einen Punkt hat man bisher auf dem Konto und den einzigen Punkt ergatterte sich die Mannschaft vom Rheinknie mit einem Handelfmeter in der Schlussminute gegen den FC 08 Villingen. Am vergangenen Wochenende erwischte der FV bei der 0:4-Niederlage in Linx lt. Trainer Erkan Aktas „einen schwarzen Spieltag. Linx hat wenig gemacht und von unseren Fehlern profitiert.“

Ein Grund für den schlechten Saisonstart ist auch der Tatsache geschuldet, dass man in den ersten vier Spielen gleich dreimal durch Platzverweise dezimiert wurde. Am ersten Spieltag erwischte es Torhüter Marc Philipp nach einer Notbremse. Am dritten Spieltag war es Sidney Dieng wegen einer Unsportlichkeit, die ihn am Mittwoch zum Zuschauen verurteilt. Ebenso gesperrt fehlen wird Kapitän und Abwehrchef Berat Ozan. Dessen Platzverweis gehört wohl auch in die Sparte Kuriosität, über die in Lörrach-Brombach allerdings niemand lachen kann. Beim Spiel in Linx hob der SR-Assistent aufgrund einer Abseitsstellung die Fahne, der Schiedsrichter pfiff allerdings (noch) nicht und der Abwehrchef hielt den Ball mit der Hand fest – Rote Karte.  Das ist natürlich ganz bitter.

Den Ausfällen zum Trotz sollte sich die Talwiesen-Elf auf kampfstarke Gastgeber einstellen, die eigentlich punkten müssen, um einen totalen Fehlstart zu vermeiden und die sich auch für die bisherigen Leistung rehabilitieren wollen.